Aus Anlass teilen wir mit, dass »Vor Ort« nur wenige Tage pausieren wird. Die Anpassung »Pressekodex« wird respektiert. Wir werden entsprechende Überlegungen treffen. Um Repressalien, Willkür und die Missachtung von »Rückwirkungsverbot« zum umgehen - Reset. Im Grundsatz gilt »Eine Zensur findet nicht statt« - Grundgesetz »für« die Bundesrepublik Deutschland Artikel 5.

Der Pressekodex - Ziffer 12.1 - Richtlinie

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

"In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte." -  Der Pressekodex,  gültig ab 22.03.2017

Deine Reaktion?



Dein Kommentar?